Die Homosexuelle Agenda, Krieg gegen Familie und Mensch

Posted by By at 19 July, at 00 : 21 AM Print

Das Homosexuelle Manifest oder auch genannt: „The gay revolution“ die schwule Revolution.

Veröffentlicht im Februar 1987 von Michael Swift.

„Dieses Essay ist ein Aufschrei, eine Verrückheit, eine tragische, brutale Fantasie, ein Ausbruch an innerem Ärger wie die Unterdrückten verzweifelt davon träumen zum Unterdrücker zu werden.

Wir werden eure Söhne sadomisieren, Embleme eurer  schwachen Männlichkeit, eurer niedrigen Träume und vulgären Lügen. Wir werden sie in euren Schulen, in ihren Schlafsälen, in euren Gymnasien, in ihren Umkleidekabinen, in ihre Sportarenen, in euren Seminaren, in euren Jugendgruppen, in euren Kinotoiletten, in euren Armee Bunkern, in euren Truckstops, in euren Männerclubs, in euren Parlamenten,  wo immer Männer mit Männern zusammen sind. Eure Söhne sollen unsere Günstlinge werden und sich uns anbieten. Sie werden in unser Bild umgewandelt werden. Sie werden nach uns sich verzehren und uns anhimmeln.

Frauen, ihr schreit nach Freiheit. Ihr sagt, dass ihr nicht mehr länger mit euren Männern zufrieden seid, sie machen euch unglücklich. Wir, die Kenner des männlichen Geschlechts, der männlichen Physis, werden euch eure Männer wegnehmen. Wir werden uns mit ihnen amüsieren; wir werden sie unterrichten; wir werden sie umarmen wenn sie weinen. Frauen, ihr sagt, dass ihr lieber untereinander lebt als mit Männern. Dann geht und lebt miteinander. Wir werden euren Männern Lustgefühle geben, die sie noch nie erlebt haben, weil wir auch Männer sind und und nur Männer wissen können, wie man einen anderen Mann befriedigt; nur ein Mann kann die Tiefe und die Gefühle , den Geist und Körper eines anderen Mannes verstehen.

Alle Gesetze, die homosexuelle Aktivität verbieten werden widerrufen. Hingegen werden Gesetze verabschiedet, welche die Liebe zwischen Männern unterstützt.

Alle Homosexuellen müssen wie Brüder zusammenstehen, wir müssen uns künstlerisch, philosophisch, sozial, politisch und finanziell verbinden. Wir werden nur triumphieren wenn wir ein einheitliches Gesicht unserem bösartigen heterosexuellen Feind zeigen. Solltest du dir erlauben uns Abgott, Fee, (queer) als verrückt, homosexuell, komisch oder sonderbar zu bezeichnen, werden wir dir einen Dolchstoss  in dein feiges und erbärmliches Herz versetzen und deinen kümmerlichen  toten Körper schändigen.

Wir werden Gedichte über die Liebe zwischen Männer schreiben; Theater spielen in welchen Männer sich öffentlich liebkosen; wir werden Filme über heldenhafte Männer machen, welche die billigen, künstlichen, sentimentalen, fade,langweilige, kindische, heterosexuelle  Vernarrtheit, welche gegenwärtig eure Kinoleinwände  füllen ersetzen werden .  Wir werden Statuen von wunderschönen jungen Männer, von kühnen Athleten gestalten,  welche in euren Parks, Plätzen aufgestellt werden. Die Museen dieser Welt werden gefüllt sein mit Gemälden von anmutigen,nackten Jünglingen.

Unsere Schriftsteller und Künstler werden Liebe zwischen Männer gesellschaftsfähig und modern machen, und wir werden damit Erfolg haben weil wir Experten darin sind, wie man neue Moderichtungen erschafft. Wir werden eure heterosexuellen Liebesbeziehungen gänzlich eliminieren indem wir die Waffe der Lächerlichkeit und des Witzes einsetzen., Waffen in denen wir sehr geübt sind in der Ausübung.

Wir werden die mächtigen Homosexuellen, die sich als Heterosexuelle ausgeben entlarven. Ihr werden schockiert und verängstigt sein, wenn ihr herausfinden werden, dass eure Präsidenten und ihre Söhne, eure Industriellen, eure Senatoren, eure Bürgermeister, eure Generäle, eure Athleten, eure Filmstars, eure Fernsehpersönlichkeiten, eure bürgerlichen Persönlichkeiten, eure Priester sind nicht die familiären, sicheren, bürgerlichen heterosexuellen Figuren sind, die ihr geglaubt habt. Wir sind überall; wir haben alle eure Ränge infiltriert. Seid vorsichtig wenn du über Homosexuelle sprichst, weil wir immer unter euch sind; wir sitzen vielleicht gegenüber deines Arbeitsplatzes; wir schlafen vielleicht im gleichen Bett mit dir.

Es wird keine Kompromisse geben. Wir sind keine mittelklass  Schwächlinge. Hoch intelligent, sind wir die aristokraten der menschlichen Rasse und stahlharte Geister geben sich nicht mit etwas Geringem zufrieden. Welche sich uns widersetzen werden verbannt.

Wir werden grosse private Armeen aufbauen um euch zu  vernichten. Wir werden die Welt erobern, weil Krieger, inspiriert und verbunden durch die homosexuelle Liebe und Ehre sind unbesiegbar, so wie es die alten griechischen Soldaten waren.

Die sich auf Lügen, Betrügereien, Heuchelei, Gewalt und  mittelmass aufbauende Familie wird abgeschafft werden. Die Famile, welche nur die Imagination unterdrückt und den freien Willen einschränkt muss ausgelöscht werden. Perfekte Jungs werden in den genetischen Laboratorien empfangen. Sie werden in gemeinschaftlichen Räumen von homosexuellen Gelehrten unterrichtet und kontrolliert.

Alle Kirchen, welche uns verurteilen werden geschlossen. Unsere einzigen Götter sind junge schöne Männer. Wir beachten  einen Kult der Schönheit, Moral und Ästhetik. Alles was hässlich, vulgär und banal ist wird vernichtet. Weil wir uns von den heterosexuellen mittelklasse Konventionen befreit haben,sind wir frei unser  Leben nach dem Diktat unserer eigenen  Vorstellung zu gestalten. Für uns ist zu viel nicht genug.

Die aussergewöhnliche Gesellschaft, die daraus entstehen wird wir von einer Elite von homosexuellen Poeten regiert. Eine der Hauptansprüche für eine Machtposition in der neuen homoerotischen Gesellschaft wird die Hingabe an die griechische Leidenschaft sein. Jeder Mann mit heterosexueller Lust wird automatisch ausgeschlossen von jeglicher Einflussposition. Alle Männer welche darauf bestehen, weiterhin dümmlicherweise heterosexuell zu bleiben, werden von homosexuellen Gerichten verurteil und zu unsichtbaren Männern werden.

Wir werden die Geschichte neu schreiben, Geschichte welche gefüllt ist mit euren heterosexuellen Lügen und Verdrehungen. Wir werden das Leben der grossen homosexuellen Führer und Denker veröffentlichen, welche die Welt verändert haben. Wir werden demonstrieren, dass Homosexualität und Intelligenz und Imagination untrennbar verbunden sind und dass die Homosexualität eine Bedingung für wahren Adel und wahre Schönheit in einem Mann ist.

Wir werden siegreich sein, weil wir angespornt werden durch die grausame Bitterkeit der Unterdrückten, welche dazu gezwunden wurden mitzuspielen in eurer dummen heterosexuellen Show durch all die Zeitalter. Auch wir sind in der Lage Gewehre abzufeuern und für die letzte Revolution auf die Barrikaden zu steigen.

Erzittere, du Heteroschwein, wenn wir vor dir ohne unseren Masken erscheinen.

Übersetzung des Textes „Oberhauling of Straight America“ by Marshall Kirk and Erastes Pill.

Diesen Artikel, welcher ursprünglich im Guide Magazine, November 1987 publiziert wurde, muss man gelesen haben. Er gilt als Leitlinie für die neue homosexuelle Propaganda Kampagne,welche die auf Mann-Frau-Ehe basierende Gesellschaft durch eine Gesellschaft der sexuellen Anarchie ersetzen soll. Das Buch „After the Ball“, welches 1999  veröffentlicht wurde, gilt als „Bibel“ der homosexuellen Propagandisten.  Jedoch werden die schwulen Ziele und Taktiken nur in diesem Artikel in so einer alarmierenden Offenheit dargelegt. Man kann sich den kompletten Artikel aus dem Internet herunterladen:

http://www.defendthefamily.com/_docs/resources/8142838.pdf

After the Ball,

The overhauling of straight America – Die Überarbeitung des heterosexuellen Americas

Die erste Aufgabe muss sein die amerikanische Bevölkerung betreffend Schwulen und Schwulenrechte zu desensibilisieren. Die Öffentlichkeit soll der Homosexualität mit einer gewissen Gleichgültigkeit und ohne starke Emotion begegnen. Idealerweise sollen die Unterschiede der sexuellen Vorlieben wie die Unterschied einer Eiscreme oder diverser Sportarten betrachtet werden: sie hat gerne Vanille und ich ziehe Erdbeere vor; er spielt Baseball und ich spiele Fussball, keine grosse Sache.  Am Anfang versuchen wir nur die Bevölkerung zu desensibilisieren und nicht mehr. Wir benötigen und erwarten keine voll Akkezptanz oder Verständnis für die Homosexualität vom durchschnittlichen Amerikaner. Wir können es vergessen, die Masse davon zu überzeugen, dass Homosexualität eine gute Sache ist. Aber wenn man sie dazu bekommt zu denken, dass es einfach ein anderes Ding ist, mit einem Schulterzucken, dann ist die Schlacht für die Rechte und Soziale Akzeptanz bereits gewonnen. Um die Menschen in den Schulterzuck modus zu versetzen, müssen die Schwulen als Klasse es unterlassen mysteriös zu erscheinen, fremd, ekelhaft, abstossend oder gegensätzlich. Eine grossangelegte Mediankampagne wird benötigt werden um das Erscheinungsbild der Schwulen in Amerika zu verändern. Und jede Kampagne, die dazu dienen soll diesen Umschwung zu vollziehen muss sechs Dinge einhalten.

Man spreche über Schwule und Schwulsein so laut und oft als möglich:

Das Prinzip hinter diesem Ratschlag ist einfach:  beinahe jedes Verhalten wir mit der Zeit normal aussehen, wenn nur oft genug damit konfrontiert wird, sei es in deinem Quartier oder unter deinen Bekannten. Die Akzeptanz des neuen Verhaltens hängt stark  davon ab wie viele das neue Verhalten praktizieren oder es akzeptieren. Einige werden sich durch das neue Verhalten zuerst beleidigt fühlen – viele, in vergangenen Zeiten wurden für einen kurzen Moment aufgebracht durch z.b. vorehelichen Sex. Aber so lange Joe Six-pack sich nicht gezwungen fühlt sich auch so zu verhalten, so lange wie das neue Verhalten keine Gefahr für seine physische und finanzielle Sicherheit darstellt, dann wird er sich sehr schnell daran gewöhnen und das Leben geht weiter seinen Lauf. Die Skeptiker werden zwar immer noch ihren Kopf schütteln und denken „die Menschen sind verrückt heutzutage,“ aber mit der Zeit werden diese Einwände mehr reflektifer und  philosophischer Art  und weniger emotional.

Um die Sensitivitäten am schnellsten aus dem Weg zu räumen sollten möglichst viele Menschen in einer neutralen oder unterstützenden Weise darüber sprechen. Offene und ehrliche Gespräche machen das Thema weniger verstohlen, sündhaft, mehr über dem Durschnitt. Konstante Gespräche darüber geben den Eindruck, dass die öffentliche Meinung gespalten ist und dass eine grössere Anzahl an Menschen das Thema unterstützt oder sogar Homosexualität praktiziert. Sogar verbittere Debatten zwischen Gegnern und Befürwortern  dienen dem Zweck der Desensibilisierung so lange als respektierte Schwule im Zentrum der Auseinandersetzung stehen  und ihre Darstellung geben können. Man muss so lange über das Thema sprechen bis es den Menschen zu mühsam wird.

Und wenn wir sagen, dass wir über Homosexualität sprechen sollen, dann meinen wir genau das. Am Anfang jeder Kamapagne um das heterosexuelle America zu erreichen, sollten die Massen nicht schockiert und zurückgestossen werden mit der vorzeitigen Offenlegung homosexueller Praktiken. Das Bild vom Schwulensex sollte möglichst heruntergespielt werden und die Schwulenrechte sollten zu einer abstrakten sozialen Frage reduziert werden. Lass zuerst das Kamel die Nase in das Zelt stecken – erst später, dann auch seinen Hintern.

Der durchschnittliche Amerikaner schaut an die 7 Stunden Fernseher pro Tag!  Diese Stunden öffnen ein Tor in das Privatleben der Heterosexuellen, durch welches ein Trojanisches Pferd leicht gebracht werden kann.

Bis jetzt war das schwule Hollywood unsere beste Waffe  im Kampf die Massen zu desensibilisieren. Stück für Stück wurden über die letzten 10 Jahre schwule Charaktere und Schwulenthemen  in das Fernsehprogramm eingeschleust (obwohl dies oft aus Gründen des Witzes und der Komödie gemacht wurde.) Im ganzen war der Eindruck sehr ermutigend.

Während die öffentliche Meinung eine Hauptquelle  für die Werte der Massen sind, religiöse Authorität ist die andere.

Wenn konservative Kirchen die Schwulen verdammen, gibt es nur 2 Dinge die wir tun können um die Homophobie der echten Gläubigen zu verwirren. Erstens, wir können durch Gespräche versuchen das Wasser der Moral zu trüben. Das bedeutet Veröffentlichung unterstützender Meinungen durch die moderaten Kirchen, theologische Einwürfe entwickeln gegen die konservativen biblischen Lehren und Hass und Widersprüchlichkeit  anzuprangern. Zweitens können wir die moralische Autorität der homophoben Kirchen unterwandern indem wir sie als rückwärtsgewandt, nicht dem Zeitgeist entsprechend und durch die letzten Entdeckungen der Psychologie.Gegen den mächten Zug der institutionelle Religion müssen wir einen mächtigeren Verbündeten der Wissenschaft und der Psychologie ins Spiel bringen. (Das Schild und Schwert des säkularen Humanismus.) Solch eine unheilige Allianz hat bereits mehrmals  gut funktioniert gegen die Kirchen wie z.B. beim Thema der Abtreibung und Scheidung. Durch den Einsatz von vielen offenen Gesprächen über die Prävalenz und Akzeptanz von Homosexualität kann diese Allianz wiederum sehr erfolgreich sein.

Man stelle die Schwulen als Opfer nicht als Herausforderer dar:

Um über die öffentliche Meinung zu siegen müssen  in jeder Kampagne die Schwulen als Opfer, welche beschützt werden müssen dargestellt werden, so dass sich die heterosexuellen in ihrem Schutzreflex betroffen fühlen. Sollten die Schwulen  als starken und stolzen Stamm dargestellt werden, welche einen nicht konformellen, abweichenden Lebensstil pflegen, würde die Mehrheit sie als Bedrohung empfinden, welche Widerstand und Unterdrückung rechtfertigt. Aus diesem Grund müssen wir es  unterlassen grossspurig unseren Schwulenstolz in der Öffentlichkeit darzustellen, da es im Gegensatz  zur Opferrolle steht. Und wir müssen die feine Linie laufen lernen, welche die Hetereosexullen mit unseren grossen Anzahl beeindruckt und anderseits das Gefühl von verletzlicher Paranoia vermeidet – „Die sind ja überall um uns herum.“

Eine Medienkampagne, welche die Opferrolle der Schwulen hervorhebt, sollte sich der Symbole bedienen, welche das Gefühl eine Bedrohung für den Mainstream reduziert und die möglichkeit eine Opferrolle verbessert. Eigentlich muss dies nicht erwähnt werden, aber Gruppen am äussersten Rand der Akzeptanz wie NAMBLA, (North American Man-Boy Love Association/Nord amerikanische Mann-Jungen Liebe Vereinigung) dürfen keinen Teil an so einer Kampagne haben, weil ein verdächtiger Kinderschänder nie wie ein Opfer aussehen wird.

Nun, es sollten 2 verschiedene Botschaften über die Schwulen verbreitet werden. 1. Dem Mainstream muss man zu verstehen geben, dass die Schwulen Opfer ihres Schicksals-Bestimmung sind, in dem Sinne, dass sie nie eine Chance hatten ihre sexuelle Präferenz abzulehnen oder anzunehmen. Die Botschaft muss wie folgt lauten: „Was die Schwulen sagen können ist, dass sie schwul geboren wurden, genauso wie man heterosexuell, weiss, schwarz, intelligent oder athletisch geboren wird. Niemand hat sie je verführt oder betrogen; Sie hatten nie eine Wahl und sind moralisch darum nicht zu beschuldigen. Was sie tun ist nicht willentlich konträr- es ist nur natürlich für sie. Diese Schicksalsvergnüpfung hätte auch dir passieren können.“

Heterosexuelle  müssen sich mit der Opferrolle der Schwulen identifizieren können. Herr und Frau Öffentlichkeit dürfen keine Ausrede finden, „die sind nicht wie wir“. In jeder Kampagne, welche über die öffentliche Meinung siegen will, müssen die Schwulen als Opfer dargestellt werden, welche beschützt werden müssen. Dies wird Reflex zur Beschützerrolle auslösen.

Heterosexuelle Beobachter müssen sich mit dem Schwulen Opfer identifizieren können. Mr. Und Mrs. Peterson dürfen keine Entschuldigung finden um sagen zu können „sie sind nicht wie wir“. Bis dahin die in der Öffentlichkeit stehende Person muss rechtschaffen und moralisch einwandfrei dastehen, nett und bewundernswert immer beim Standard der Heterosexuellen gemessen. Die Person sollte unscheinbar in der Erscheinung – in einem Wort, so sollten nicht unterschieden werden können von den Heterosexuellen, welche wir erreichen wollen. (To return to the terms we have used in previous articles, spokesmen for our cause must be R-type „straight gays“ rather than Q-type „homosexuals on display.“) Nur unter diesen Bedingungen wird die Botschaft richtig verstanden warden: “Diese Menschen (die Schwulen) sind Opfer des Schicksals und das hätte auch mir passieren können”.

Nebenbei gesagt, wir verstehen, dass einige Schwule diese Vorgehensweise in Frage stellen werden, weil dadurch Homosexualität wie eine schreckliche Krankheit aussehen könnten, welche vorherbestimmte Opfer treffen könnte. Aber Faktum ist, dass die Schwulengemeinde schwach ist und muss die manipulative Macht der Schwachen ausnutzen, inklusive das Spiel um Sympathie. Auf jeden Fall werden wir die negativen Aspekte der Schwulen Opferrolle unter dem Prinzip 4 unten kompensieren.

In der zweiten Botschaft müssen wir die Schuwlen also Opfer der Gesellschaft darstellen. Die heterosexuelle Mehrheit versteht nicht das Leiden der Schwulen und es muss ihnen dies mit deutlichen Bildern von von brutalisierten Schwulen gezeigt werden;  Dramatisierung bei der Arbeits- und Wohnungssuche, Verlust der Vormundschaft der Kinder, öffentliche Demütigungen; und die düstere Liste geht weiter und weiter.

  1. Gib den Beschütztenden einen guten Grund. Eine Medienkampagne, welche die Schwulen als Opfer der Gesellschaft darstellen und die heterosexuellen zu ihren Beschützern macht macht es einfacher für diejenigen die Behauptungen aufrechtzuerhalten und die neue Anschaungsweise zu vermitteln. Nur wenige heterosexuelle Frauen und noch weniger heterosexuelle Männer, möchten Homosexualität einfach so verteidigen. Die meisten würden lieber mit ihrem erwachten Schutzmechanismus der Gerechtigkeit  oder dem Gesetz dienen. Unser Kampagne sollte deshalb nicht direkt Unterstützung für homosexuelle Praktiken, sondern sollte in die Richtung  Antidiskriminierung als solches gehen. Das Recht auf freie Meinungsäusserung, Freiheit des Glaubens, Freiheit der Zugehörigkeit durch den Prozess der Gleichheit für alle vor dem Gesetz – dies sollte den Menschen zur Besinnung gebracht werden mit unserer Kampagne.

Es ist besonderer Wichtigkeit für die Schwulenbewegung die Schw…. Die Homophoben verstecken ihre emotionale Ablehnung unter dem Deckmantel von religiösen Dogmen, deshalb müssen die Unterstützer der Schwulenrechte Dogmen mit Prinzipien entgegentreten.

  1. Stelle die Schwulen in einem guten Lichte dar! Um die Schwulen als Opfer den heterosexuellen sympathisch zu machen muss er als Durchschnittsbürger dargestellt werden. Aber ein zusätzliches Thema der Kampagne sollte agressiver und optimistisch: um die zunehmend schlechte Presse auszugleichen welche die homosexuellen Männer und Frau betrifft, sollte die Kampagne die Schwulen als überlegen Säulen der Gesellschaft darstellen. Ja, ja, wir wissen, dieser Trick ist so alt , dass er knarrt. Ander Minderheiten benutzen ihn ständig in Werbebotschaften die stolz vermitteln, „wusstest du das dieser grossartige Person …….war?“ Aber diese Botschaft ist von grosser Bedeutung für die Heterosexuellen, welche die Schwulen immer noch als sonderbare Leute – schattenhaft, einsam, gebrechlich, betrunken, selbstmordgefährdet, Kinder-entführende Aussenseite.

Die Rolle der Ehre für prominente schwule Männer und Frauen springt sofort ins Auge. From Socrates to Shakespear, from Alexander der Grosse zu Alexander Hamilton, von Michelangelo zu Walt Whitman, von Sappho to Gertrude Stein, diese Liste ist ein alter Hut für uns aber schockierende Neuigkeiten für das heterosexuelle Amerika. In kürzester Zeit könnte eine clevere und geschickte Medienkampagne die Schwulengemeinde wie die Feenhafte Gottesmutter der westerlichen Zivilisation  aussehen lassen.

(Die Behauptung Sokrates und Shakespear seien schwul gewesen lässt sich mit Fakten wohl kaum untermauern, sondern man versucht seine eigene Sichtweise über Zusammenhänge zu stülpen, die so objektiv betrachtet nicht vorhanden sind.)

http://www.dbna.de/leben/berichte/120228-rein-platonisch.php

hier ein kl. Auszug: „Sokrates wies alle Versuche mit ihm zu schlafen ab, womit er aber die Sinnlichkeit nicht vollkommen zurückdrängte. Er behielt stets den Blick auf das eigentliche Schöne, das Alkibiades innewohnte. Nachdem die beiden eine Nacht gemeinsam unter einem Mantel verbracht hatten, sagte Alkibiades zu jener Nacht: „ Ich stand nicht anders auf, als wenn ich neben meinen Vater […] geschlafen hätte.“

http://www.susannealbers.de/A12DieAnschuldigung.html

„Am 8. April 1476 wurde Leonardo gemeinsam mit drei anderen Männern, einem Goldschmied, einem Schneider und einem gewissen Lionardo Tornabuoni, einem Verwandten der Medici, angeklagt, das Verbrechen der aktiven Unzucht begangen zu haben. Ein namentlich nicht bekannter Bürger hatte behauptet, daß diese vier Männer einen gewissen Jacopo Saltarelli, der bei Verrocchio Modell stand, sexuell mißbraucht hätten.

Bei dem siebzehnjährigen Goldschmiedlehrling Saltarelli handelte es sich entweder um einen notorischen Strichjungen oder – wie auch behauptet wurde – um einen geistig behinderten Jungen.

Für Vergehen dieser Art war laut Gesetz der Tod auf dem Scheiterhaufen vorgesehen, doch ließen sich bei der ersten Verhandlung am 9. April 1476 mangels Zeugenaussagen keine Beweise für die vorgebrachte Beschuldigung finden, weshalb die zweite Anhörung auf den 7. Juni verlegt wurde. Aus Mangel an Beweisen wurde die Anklage allerdings endgültig fallen gelassen. Der Umstand, daß sich unter den vier Angeklagten ein Verwandter der Medicis befand, trug vermutlich zu diesem Freispruch bei.

Weshalb Leonardo in diese Affäre verwickelt wurde, ist heute nicht mehr nachvollziehbar. Auch hat er sich selbst dazu nie wirklich dezidiert geäußert. Nur eine einzige Notiz von ihm bezog sich viele Jahre später auf dieses Ereignis. In diesen Zeilen bestätigt Leonardo die Rolle Saltarellis als Zeichenmodell. Aufgrund dieser Aufzeichnung ist anzunehmen, daß Leonardo bezüglich dieser Affäre für kurze Zeit in Haft genommen wurde, denn er schreibt: “Als ich den Herrgott als Knaben malte, habt ihr mich ins Gefängnis gesperrt; jetzt, da ich ihn als reifen Mann darstelle, werdet ihr mir Schlimmeres antun.”

Auf  der gleichen Linie  sollten wir die Einbeziehung von Berühmtheiten nicht übersehen. Die Berühmtheiten können hetero- oder homosexuell sein. (Gott segne dich, Ed Asner, wo immer du bist.)

In einer späteren Phase der Medienkampagne für die Rechte der Schwulen –lange nachdem übliche Schwulen Werbungen sind gang und gäbe geworden – wird es Zeit etwas härter mit den Gegner umzugehen. Man muss die Gegner schlecht aussehen lassen. Um offen zu sein, sie müssen geschmäht werden. (Das wird umso notwendiger weil während dieser Zeit, sich der verbarikadierende Feind seine erbitterenden Anfeindungen und Desinformationen  verzigfacht haben wird.) Unser Ziel hier ist zweiseitig. Erstens, wir schwächen den selbstgerechten Stolz der Medien wegen ihrer Homophobie mit Schande und Schuldzuweisung. Zweitens,wir lassen  die  Antischwulen so böse aussehen, dass sich niemand mit ihnen assozieren will.

Der Öffentlichkeit sollten Bilder gezeigt werden, von  schimpfenden Homophoben, deren Glauben Mittelklasse Amerika abstösst. Diese Bilder können auch den Ku Klux Klan beinhalten, welcher fordert, dass Schwule bei lebendigem Leibe verbrannt oder kastriert werden sollen; bigotte Südstaaten Pfarrer sabbern mit hysterischem Hass, welcher auf der einen Seite komikhafte Züge hat und unordentlich wirken;  bedrohliche Punks, Schläger und Sträflinge, welche gelassen und cool darüber sprechen wie sie „fags“ getötet haben oder töten möchten; ein Rundgang durch ein Nazi Konzentrationslager in welchem Homosexuelle gefoltert und vergast wurden.

Eine Kampagne welche die Täter verunglimpft wird natürlich unsere schärfsten Feinde erzürnen. Aber was können wir sonst sagen? Der Schuh passt und wir sollten versuchen allen passend zu mahen, während Amerika dabei zusieht.

Geldgeber: Jede massive Kampagne dieser Art benötigt beispiellose Summen für Monate oder sogar Jahre – eine beispiellose Aktion zur Geldbeschaffung.

Eine wirksame Kampagne ist ein teurer Vorschlag: Mehrere Millionen würden den Ball zum rollen bringen. Es gibt ca. 10-15 Millionen homosexuelle Erwachsene in den USA: Wenn jeder nur 2 Dollar spenden für die Kampagne spenden würde, dann wäre die Kriegskasse so gut gefüllt, dass wir es mit unseren lautstärksten Gegner aufnehmen können. Und weil die Schwulen, weil sie keine Familie unterstützen müssen meistens über deutlich mehr Einkommen verfügen als der Durchschnitt, könnten sie deutlich mehr zur Unterstützung beisteuern.

Aber würden Sie? Oder ist die Schwulengemeinde tatsächlich so nutzlos, egoistisch, unverantwortlich, kurzsichtig wie es die Kritiker behaupten? Wir werden es nie herausfinden, ausser die neue Kampagne started einen landesweiten Spendenaufruf an bekannte und unbekannte Spender. Der Aufruf sollte an Schwule und heterosexuelle gerichtet sein, welche sich um soziale Gerechtigkeit bemühen.

„Es werden nun in den nächsten Abschnitten die div. Schwierigkeiten erläutert welche eine solche Kampagne antreffen wird. „

So was kann getan werden um die Tore der Grossen Medien zu sprengen? Mehrere Dinge aufgeteilt in mehrere Abschnitte.

Wir beginnen mit den Print-Druckmedien. Zeitungen und Zeitschriften können durchaus hungriger für Schwulenwerbung Dollars sein als TV und Radio Stationen. Gedruckte Werbung ist normalerweise günstiger. Aber wir sollten daran denken, dass die Druckmedien hauptsächlich von besseren gestellten Amerikanern gelesen werden, von denen viele Homosexualität bereits bessr akzeptiert haben. Um also mehr Einfluss für unsere Dollars zu bekommen, sollten wir die New Republic and neuen Linke Republic Leser überspringen und uns an TIME, People und den National Einquirer wenden. (Selbstverständlich muss die Schwulengemeinde  sich eine regelmässige Werbepräsenz in den mehr anspruchsvolleren Foren aufbauen,bevor sie in den Massenmedien akzeptiert wird).

Während wird das Schlachtfeld mit der Tinte erstürmen werden, sollten wir uns etwas aufwärmen indem wir grosse Plakatwerbung an den Autobahnen schalten. Mit einfachen, dunklen Hintergründen sollte eine Serie an einwandfreien Botschaften vermittel werden, an denen sich niemand stösst.

„In Russland sagt man dir was du sein sollst. In Amerika haben wir die Freiheit uns selbst zu sein und der Beste zu sein.

Oder

Menschen zu helfen statt zu hassen – das ist es, was Amerika ausmacht.“

Und so weiter. Jede Tafel wird patriotische Gefühle hervorrufen und einen scheinbar akzeptablen Vorschlag in die Masse der Köpfe bohren – ein Dienst des öffentlichen Dienstes für unsere Zwecke. Und sollten es die Eigentümer zulassen, so wird jede Werbetafel in etwas kleineren Buchstaben unterschrieben sein mit den Worten: „Courtesy of the Nation of Gay Task Force“ um positive Assosiationen zu schaffen und die Öffentlichkeit an diesen Sponsor zu gewöhnen.

 

 

Quellen:

 

Auszug aus einer Studie über homosexuelle Aktivität, welche am 23. August 1994 im „The Advocate“ dem nationale Magazine für Homosexuelle veröffentlicht wurde. An diese Studie waren 2500 Männer beteiligt:

Eindringender oraler Geschlechtsverkehr 72 %

Wiederholender oraler Geschlechtsverkehr 71 %

Eindringender Analer Geschlechtsverkehr   46 %

Wiederholender Analer Geschlechtsverkehr  43 %

Wiederholender Anilingus (Zunge im After) 45 %

Eindringender Anilingus       29 %

Geschlechtsverkehr während der letzten 5 Jahre:

Drei-Weg Sex  48 %

Gruppensex  (vier oder mehr Teilnehmer) 24 %

Bondage & Discipline Sex (Fesselungs- und Disziplinierungssex) 20 %

Brustwarzenklammern 19 %

Sadomasochismus 10 %

Wo haben sich die Partner getroffen (die letzten 5 Jahre)

Bar/disco    65 %

Badehaus, sex club 29 %

Sexshop 27 %

Park 26 %

Autobahnraststätte 15 %

Andere Statistiken in diesem Zusammenhang:

  • 57 % berichten, dass sie über 30 verschiedene Partner während ihres Lebens gehabt haben. 35 % berichten mehr als 100 Partner gehabt zu haben.
  • 26 % der HIV positiven Männer welche Oralsex pflegten haben auch einen Samenerguss in den Mund eines anderen Mannes gehabt, meistens mit jemandem den sie gerade getroffen haben.
  • Unter Männern, welche eindringenden Analsex im vergangenen Jahr hatten, 44 % hatten einen Samenerguss im Partner ohne Kondom. Unter denjenigen, welche wiederholt Analsex im vergangenen Jahr hatten, 58 % hatten einen Partner welcher einen Samenerguss ohne Kondom hatte.
  • Unter den HIV infizierten Männern, welche wiederholt Analsex hatten, 19 % hatten einen Samenerguss ohne ein Kondom zu tragen. Meistens wurde das mit Langzeitpartnern oder mit Männer gemacht, welche man nur zwecks einer sexuellen Begegnung getroffen hat.
  • Anilingus (Zunge im After) wurde von 41 % ausgeführt und von 47 % empfangen. Während dieses Aktes haben nur 4-5 % Vorkehrungen getroffen um sexuelle übertragbare Krankheiten zu verhindern.

 



 

Links:

http://www.blessedcause.org/protest/Gay%20Manifesto.htm
http://www.forthechildreninc.com/issues/homosexuality/TheAgenda/InTheirOwnWords.html

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